Warum ist der Stoff zu leicht?

  1. Beim Kauf von Rohgarn ist das Garn feiner als angegeben. Beispielsweise beträgt die tatsächliche Fadenzahl eines vermeintlichen 40er-Garns 41.
  2. Unzureichende Feuchtigkeitsaufnahme. Nach dem Bedrucken und Färben von Textilien geht beim Trocknen viel Feuchtigkeit verloren. Die Textilspezifikation bezieht sich jedoch auf das Grammgewicht unter Berücksichtigung der Standard-Feuchtigkeitsaufnahme. Daher ist das Grammgewicht bei trockenem Wetter und unvollständiger Feuchtigkeitsaufnahme des getrockneten Stoffes ebenfalls unzureichend. Diese Abweichung ist besonders bei Naturfasern wie Baumwolle, Leinen, Seide und Wolle ausgeprägt.
  3. Übermäßiger Verschleiß des Rohgarns während des Webprozesses führt zum Verlust von zu vielen Faserflusen, wodurch das Garn dünner wird und somit ein geringeres Grammgewicht resultiert.
  4. Das erneute Färben während des Färbeprozesses führt zu einem hohen Garnverlust und macht das Garn dünner.
  5. Eine zu hohe Feuerleistung beim Sengen führt zu einer übermäßigen Austrocknung der Stoffoberfläche und zu einer Beschädigung des Garns beim Entschlichten, was eine Garnverdünnung zur Folge hat.
  6. Beschädigung des Garns durch Natronlauge während der Mercerisierung.
  7. Beschädigungen der Stoffoberfläche durch Aufrauen und Rauhen.
  8. Schließlich entspricht die Dichte nicht den Prozessanforderungen. Die Produktion erfolgt nicht gemäß den Spezifikationen, da die Schuss- und Kettdichte unzureichend sind.全棉府绸

Veröffentlichungsdatum: 09.12.2025